Das Ostpreußische Landesmuseum


 Ostpreußisches Landesmuseum, alter Eingang Ritterstraße
Ostpreußisches Landesmuseum, alter Eingang Ritterstraße

Mit Hilfe von vertriebenen Ostpreußen richtete der Forstmeister Hans-Ludwig Loeffke 1958 das Ostpreußische Jagdmuseum im Lüneburger Alten Kaufhaus ein. Durch Brandstiftung wurde das Alte Kaufhaus und die Bestände des Museums 1959 vernichtet. In einem Neubau in der Heiligengeiststraße wurde das Museum 1987 neu strukturiert.

Aus dem Jagdmuseum entstand das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg, das einzige in Deutschland, das die reiche Kultur und Geschichte Ostpreußens so umfassend behandelt. Es erinnert an die ostpreußische Landschaft, Tierwelt, Kultur und an die Herausbildung der Provinz Ostpreußen, die 700 Jahre zu Deutschland gehörte. Die Aufgabe des Museums ist die Bewahrung und Erforschung der Geschichte und Kultur Ostpreußens.

 


ÖFFNUNGSZEITEN

 

Dienstag–Sonntag: 12:00–17:00 Uhr

 

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