Salzsauparade 2000


Die Idee der Salzsau-Parade fand ihren Ursprung in der alten Sage von einem Schwein, das die Solequelle entdeckte. Vom 23.06.2000 bis 14.10.2000 waren die Salzsäue in einer Open-Air-Galerie in der gesamten Lüneburger Innenstadt zu sehen. Danach wurden sie am Sande öffentlich mit viel Tamtam versteigert. Der Erlös kam dem Salzmuseum zugute. Noch heute begegnet man hier und da einem Exemplar.

 

Künstler von Lüneburg bis Australien haben 157 Kunstobjekte (Sauen in Kunstanzügen mit Namen wie "Keilerix", "Des Metzgers Mörder", "Pig Ment", "Bacchantin", "Dax", "Jones", "Saustark", "Karl Saumani", "Der Keiler Tita Tinelli", "Flaggan d. EXPO-Teilnehmer", "Hasi", "Glücksschwein", "Tulpenschwein", "Roter Mohn", "Stint", "Teufelsweib", "Salzsau-Kuh", "Salzsau-Giraffe", "Steaksau", "Goldener Boden", "Hemingway's", "Sonnenbrand", "Der Rote Korsar", "Domina", "Lüneburger Heidi", "Am Stint", "Dr. Frankenstein junior", "Seiler-Moon", "Komposition", "Pokemon", "Die Ringelsockensau") gestaltet und bei vielen muß der Betrachter vielleicht schmunzeln.



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