Das Deutsche Salzmuseum


Salzmuseum, Eingang durch den Waggon
Salzmuseum, Eingang durch den Waggon

Das Deutsche Salzmuseum ist ein einzigartiges Industriedenkmal auf dem Gelände der alten Saline Lüneburg. In dem 1924 erbauten Siedehaus wurde noch bis 1980 Sole verkocht. Die feste Hauptausstellung befindet sich in einem Teil dieses Siedehauses. In den Außenanlagen steht noch ein originaler Solespeicher, ein Eselstall und Salzfelsen. Neuerdings ist hier eine kleine Salzwerkstatt eingerichtet worden, in der z. B. ehemalige Salzhandelsschiffe nachgebaut wurden.

 

 

Während einer qualifizierten Führung erfährt man viel über den Wert des Salzes früher und heute, über Salzvorkommen, Salzgewinnung, Salzhandel, Salztransport, Salzgebrauch und Salzaufbewahrung. Erzählt wird der Werdegang des ältesten und einstmals größten Industriebetriebs Mitteleuropas. Anhand original erhaltenen oder zum Teil rekonstruierten Anlagen bekommt man einen Einblick in den Produktionsablauf von der Sole bis zum Salzsack. 

Auch von den Menschen, die diese extrem schwere Arbeit verrichteten, ihrer Stellung in der Gesellschaft und ihrer Lebenserwartung wird berichtet.

Das Museum ist in vier Ausstellungsbereiche gegliedert:

 

  • Salz allgemein 
  • Mittelalter und frühe Neuzeit
  • 19. Jahrhundert
  • 20. Jahrhundert

Lüneburg, 13. August 956: 

In dieser Urkunde wird die Lüneburger Saline zum ersten Mal erwähnt.



Öffnungszeiten

Oktober bis März:

Montag bis Sonntag

10:00 - 17:00 Uhr

Ruhetage: 24.12., 25.12., 26.12., 31.12., 01.01.

April bis September:

Montag bis Freitag

9:00 - 17:00 Uhr

Wochenende und Feiertage

10:00 - 17:00 Uhr